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Unsere Therapie-Schwerpunkte

Die Therapieschwerpunkte der Ergotherapie:

1. Psychiatrie (Seelenheilkunde)

Wir therapieren Patienten der Psychiatrie u.a. mit folgenden Krankheitsbildern:

Ergotherapeutische Behandlungsmethoden:
Tagesstrukturierung und selbstständige Lebensführung durch Planung und Ausführung komplexer Arbeitsabläufe z.B.

Die Therapie kann als Einzel-, Gruppentherapie oder als Hausbesuch durchgeführt werden.

2. Neurologie (Nervenheilkunde)

Wir therapieren Patienten aus dem Bereich der Neurologie u.a. mit folgenden Krankheitsbildern:

Ergotherapeutische Behandlungsmethoden:

3. Geriatrie (Altersheilkunde)

Im Bereich der Geriatrie behandeln wir alle Patienten mit Erkrankungen, die durch den Alterungsprozess entstehen und zu einer ständigen Veränderung der physischen und psychischen Funktionen führen wie u.a.:

Gerade in diesem Bereich kommt es häufig zu Mehrfacherkrankungen, die Behandlungsmethoden aus den einzelnen Fachbereichen benötigen. Damit wird für die älteren Menschen durch die Ergotherapie lange ihre größtmögliche Selbstständigkeit und Mobilität erhalten, um auch im Alter eine möglichst hohe Lebensqualität genießen zu können.

4. Orthopädische Behandlungen

Im Orthopädischen und Chirurgischen Fachbereich behandeln wir Patienten u.a. mit:

Ergotherapeutische Behandlungsmethoden:

5. Pädiatrie (Kinderheilkunde)

Im Bereich der Pädiatrie behandeln wir Kinder und Jugendliche u.a. mit:

Ergotherapeutische Behandlungsmethoden:

 

Die Therapieschwerpunkte der Physiotherapie:

 

Außerdem im Angebot:

 

Beschreibung d. Behandlungsmethoden:

Manuelle Therapie:

Die Manuelle Therapie darf nur, von speziell dafür weitergebildeten, Physiotherapeut:innen durchgeführt werden (Zertifikat erforderlich).

Die Manualtherapeut:in bedient sich spezieller Mobilisationstechniken, bei denen Funktionsstörungen des Bewegungsapparates, die zuvor durch die Therapeut:in untersucht und befundet wurden, beseitigt werden. Dafür benutzt die Therapeut:in passive, aktive, kräftigende und stabilisierende Übungen/Techniken, je nachdem, welche Art der Problematik vorliegt. Das Ziel besteht darin, alle an der Bewegung beteiligten Strukturen wiederherzustellen und zur Aktivität anzuregen.

Klassische Massage:

Wenn eine Bewegungsstörung durch Muskeln verursacht wird, dient die klassische Massage dazu, diese Muskeln zu lockern und die Schmerzen zu reduzieren. Außerdem kann die klassische Massage dabei helfen, den Kreislauf, die Atmung und die Psyche zu entspannen.

Je nach gewünschter Wirkung werden unterschiedlichste Grifftechniken angewandt, die entweder eine entspannende, oder als Vorbereitung auf sportliche Aktivität, eher aktivierende Wirkung haben.

Klassische Massagetherapie kann sowohl, als alleinige Behandlungsform für sich stehen, oder als unterstützende Therapieform eingesetzt werden. Massagen können vom Arzt verordnet werden.

PNF: Propriozeptive neuromuskuläre Fazilitation:

Die Therapie nach dem PNF-Konzept darf nur von speziell dafür weitergebildeten Physiotherapeut:innen durchgeführt werden (Zertifikat erforderlich).

Die PNF fördert („Fazilitiert“) das Zusammenspiel zwischen Rezeptoren, Nerven und Muskeln („Neuromuskulär“) mit Hilfe von Techniken und Übungen, über den Weg der Sensibilität („Propriozeption“).

Je nach Befund und Schädigungsbild, führt die Therapeut:in mobilisierende, kräftigende und stabilisierende Techniken mit der Patient:in durch, um die Störungen des Bewegungsapparates zu beseitigen oder zu vermindern.

Therapie nach dem Bobath-Konzept:

Die Therapie nach dem Bobath-Konzept darf nur von speziell dafür weitergebildeten Physiotherapeut:innen durchgeführt werden (Zertifikat erforderlich).

Unsere Therapeut:innen, die nach dem Bobath-Konzept behandeln, benutzen die Fähigkeit des Gehirns zur Plastizität und demnach zur Fähigkeit zur Regeneration. Es steht also im Vordergrund, welche Ressourcen das Gehirn, durch Aktivierung und Training noch nutzen kann. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Schädigung das Gleichgewicht, die Koordination, oder z.B. eine Lähmung betrifft. Der Behandlungsschwerpunkt orientiert sich an den Bedürfnissen aus dem bisherigen Leben und der Interessen der Patient:innen. Diese bilden die Grundlage für das interdisziplinäre Handeln aller Beteiligten (Ärzte, Therapeuten, Pflege und Angehörige).

Wärme- und Kältetherapie:

Um eine schmerzlindernde Wirkung zu erzielen, greifen wir auf verschiedene Therapieverfahren zurück, die entweder Wärme- oder Kältereize nutzen.

Die Wärmetherapie wirkt Durchblutungs- und Stoffwechselfördernd auf Muskulatur und Gewebe und wird häufig als unterstützende Maßnahme angewendet.

Die Kältetherapie wirkt hingegen eher schmerzlindernd und entzündungshemmend und wird ebenfalls häufig als unterstützende Maßnahme eingesetzt.

Manuelle Lymphdrainage (MLD) / Komplexe physikalische Entstauungstherapie (KPE)

Die MLD /KPE darf nur von speziell dafür weitergebildeten Physiotherapeut:innen durchgeführt werden (Zertifikat erforderlich).

Generell ist die Manuelle Lymphdrainage eine physiotherapeutische Technik, Ödeme, also Flüssigkeitsansammlungen im Gewebe, zu reduzieren. Dies geschieht durch sanfte, massageartige Griffe, die die reduzierte Pumpfunktion des Gefäßsystems unterstützen. Durch die Atmung und durch zusätzliche Anregung entfernt liegender Lymphknoten, kann dabei eine Sogwirkung erzielt werden, die den Abtransport der Gewebsflüssigkeit begünstigt. Dadurch schwillt das Gewebe ab, wird lockerer und beweglicher, und die Schmerzen werden ebenfalls reduziert.

Unterstützt werden kann die Manuelle Lymphdrainage durch eine, von einem Sanitätshaus ausgemessene und angepasste, Kompressionsversorgung.

Krankengymnastik

Krankengymnastik darf nur von ausgebildeten Physiotherapeut:innen durchgeführt werden.

Viele Beschwerden werden mit standardisierten krankengymnastischen Techniken behandelt. Das umfasst sowohl aktive, als auch passive Therapieformen. Ziel der Krankengymnastik ist es, die Bewegungs- und Funktionsfähigkeit des Körpers zu verbessern und zwar durch Übungen, die später auch ein Eigenregie durchgeführt werden können.

Krankengymnastik findet Anwendung z.B. bei: